Damit der lang ersehnte Urlaub nicht mit einem schmerzhaften Sonnenbrand beginnt, sollte sich die ganze Familie möglichst von Anfang an vor zu starker Sonneneinstrahlung schützen.

Passender Sonnenschutz für Kinder
Das ist nicht nur an Ferienorten wichtig, die am Wasser liegen. Auch in den Bergen hat die Sonne im Winterurlaub große Kraft und verursacht schnell unangenehme Rötungen auf der Haut. Das gilt besonders für die ganz Kleinen, denn ihre Haut reagiert wesentlich empfindlicher auf die gefährlichen ultravioletten Strahlen der Urlaubssonne als die von Erwachsenen.
Dabei sollte die Faustregel beachtet werde, dass kleine Kinder mit einem Alter bis zu einem Jahr am besten im Schatten aufgehoben sind. Dann brauchen die Eltern auch keine fettige Sonnenschutzcreme auf die zarte Haut der Babys auftragen. Auf jeden Fall sollen Vater und Mutter dafür sorgen, dass der kleine Urlauber keinen Sonnenbrand bekommt. Deshalb ist die pralle Sonne tabu, denn diese ist besonders in der Mittagszeit gefährlich.
Die Befürchtung vieler Eltern, dass sich im Schatten nicht genügend Vitamin D für ein gesundes Knochenwachstum bildet, ist grundlos: Dafür reicht es aus, wenn sich kleine Kinder ungefähr eine Viertelstunde lang draußen aufhalten, auch wenn sie sich nicht direkt in der Sonne befinden. Ideal ist es, wenn kleine Kinder ein Sonnenhütchen tragen, welches nicht nur das Gesicht, sondern auch die winzigen Ohren und den durch Sonnenbrand gefährdeten Nacken schützt. Aus diesem Grund ist ebenfalls schützende Kleidung ratsam, wie beispielsweise ein langärmeliges T – Shirt und eine luftige Hose mit langen Beinen.
Zusätzlich sollte eine Sonnenschutzcreme verwendet werden, die mindestens Lichtschutzfaktor 20 hat. Diese ist am besten wasserfest, da die meisten kleinen Kinder gern am Wasser spielen. Hier ist die Gefahr eines Sonnenbrandes sehr groß. Außerdem hilft eine gute Sonnenbrille mit UV – Filter für Kinder, die Augen vor dem Sonnenlicht zu schützen. Dabei ist es bedeutsam, dass die Eltern sich selbst sorgsam vor Sonnenbrand schützen, denn Kinder orientieren sich oft an ihrem Vorbild.
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